{"id":11466,"date":"2023-05-11T12:10:11","date_gmt":"2023-05-11T10:10:11","guid":{"rendered":"https:\/\/econtribute.de\/?page_id=11466"},"modified":"2023-05-15T09:34:35","modified_gmt":"2023-05-15T07:34:35","slug":"german-real-estate-index-greix-de","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/econtribute.de\/de\/german-real-estate-index-greix-de\/","title":{"rendered":"German Real Estate Index (GREIX)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"yellow-text\"><strong>Immobilienpreisentwicklung in deutschen St\u00e4dten transparent abbilden<\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]Hohe Mietpreise, Gentrifizierung und zu wenig Wohnungsbau: Bezahlbarer Wohnraum ist in Deutschland seit Jahren knapp. Die Corona-Pandemie, die historisch hohe Inflation und steigende Zinsen befeuern die Angst vor einer sich versch\u00e4rfenden Wohnungskrise. Ab Mitte 2022 brachen die Immobilienpreise inflationsbereinigt um bis zu 20 Prozent ein. Wie konnte es so weit kommen? Wie haben sich die Immobilienpreise in Deutschland in den vergangenen 60 Jahren entwickelt? Und welche Schl\u00fcsse lassen sich daraus f\u00fcr die Zukunft ziehen? Der German Real Estate Price Index (GREIX), entwickelt von \u00d6konomen des Exzellenzclusters ECONtribute und der Universit\u00e4t Bonn, liefert Antworten und setzt neue Standards f\u00fcr die Analyse deutscher Immobilienm\u00e4rkte auf Basis aktuellster Daten.<\/p>\n<p class=\"text-oceanblue\"><b>Neuer Ma\u00dfstab f\u00fcr die Analyse deutscher Immobilienm\u00e4rkte<\/b><\/p>\n<p>Der GREIX erm\u00f6glicht erstmals ein hochaktuelles Bild der Preisentwicklung der Immobilenm\u00e4rkte in 18 deutschen St\u00e4dten seit den 1960er Jahren bis auf die Ebene einzelner Stadtviertel. Mit Hilfe des Datensatzes k\u00f6nnen langfristige Trends der Immobilienm\u00e4rkte analysiert und aktuelle Entwicklungen wie der Inflationsschub im historischen Kontext eingeordnet werden. Obwohl in Deutschland zahlreiche Daten zu Immobilienpreisen vorliegen, lie\u00df sich bisher nur ein unklares Bild vom Immobilienmarkt zeichnen.<\/p>\n<p>Forschende des Exzellenzclusters ECONtribute: Markets &amp; Public Policy und der Universit\u00e4t Bonn haben sich deutschlandweit mit Gutachteraussch\u00fcssen (GAAs) zusammengeschlossen, um die Entwicklung der Immobilienpreise systematisch zu analysieren. Mit dem GREIX schafft ECONtribute nun eine Plattform, die dies erm\u00f6glicht \u2013 zentral verf\u00fcgbar und kostenlos. \u00dcber eine Website lassen sich die Immobilienpreisen \u00fcber den gesamten Zeitraum hinweg bis auf die Ebene einzelner Stadtteile transparent vergleichen. Die Datenbank ist ein signifikanter Fortschritt hin zu mehr Transparenz auf dem deutschen Immobilienmarkt und erm\u00f6glicht es, den\u00a0 deutschen Immobilienmarkt hochaktuell und mit h\u00f6chsten wissenschaftlichen Standards zu analysieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a class=\"btn btn-link btn-link--yellow\" href=\"http:\/\/www.greix.de\">Hier<\/a> geht es zum<b> German Real Estate Index (GREIX)<\/b>.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_separator][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"text-oceanblue\"><b>Die Ergebnisse im \u00dcberblick <\/b><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<b>Profiteure: <\/b>Eigent\u00fcmer konnten in den vergangenen Jahren historisch hohe Verm\u00f6gensgewinne erzielen. Die Stadt mit der h\u00f6chsten Wertentwicklung seit 2000: Berlin.<\/p>\n<p><b style=\"letter-spacing: 0.2px; font-size: 1.25rem;\">Polarisierung: <\/b><span style=\"letter-spacing: 0.2px; font-size: 1.25rem;\">Der Preisunterschied zwischen den teuersten und g\u00fcnstigsten Stadtteilen in deutschen St\u00e4dten hat sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdoppelt.<\/span><\/p>\n<p><b style=\"letter-spacing: 0.2px; font-size: 1.25rem;\">Preissturz: <\/b><span style=\"letter-spacing: 0.2px; font-size: 1.25rem;\">Seit Mitte 2022 sind die Immobilenpreise im Vergleich zum H\u00f6chststand real um knapp 15 Prozent eingebrochen.<\/span><\/p>\n<p><b style=\"letter-spacing: 0.2px; font-size: 1.25rem;\">Prognose: <\/b><span style=\"letter-spacing: 0.2px; font-size: 1.25rem;\">Die Preise sinken weiter \u2013 wenn auch langsamer. Zum Ende des aktuellen Quartals (Q2) werden die Preise im Bundesschnitt inflationsbereinigt voraussichtlich um knapp 20 Prozent im Vergleich zum H\u00f6chststand gesunken sein.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_separator][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"text-oceanblue\"><b>Die Ergebnisse im Detail<\/b><\/p>\n<p><b>Profiteure : Berlin-Kreuzberg vs. Hamburg-Eppendorf<\/b><\/p>\n<p>Die neuen Immobilienindizes bilden drei bedeutende Zyklen ab, die die deutschen Wohnungsm\u00e4rkte in den vergangenen 60 Jahren gepr\u00e4gt haben. W\u00e4hrend die Immobilienpreise vor der Wende immer weiter stiegen, brachen sie nach der Wiedervereinigung zun\u00e4chst ein und stagnierten bis zur Finanzkrise 2007\/2008. Was folgte, war der bisher gr\u00f6\u00dfte und langanhaltendste Immobilienboom in Deutschlands Geschichte: Die Preise stiegen in den meisten Regionen bis 2022 ununterbrochen an. Davon profitierten vor allem Metropolen, wie Berlin, M\u00fcnchen und Hamburg, w\u00e4hrend St\u00e4dte wie Dortmund oder Chemnitz zur\u00fcckblieben.<\/p>\n<p>Eigent\u00fcmer von Immobilien haben w\u00e4hrend des Wohnungsbooms erhebliche Verm\u00f6gensgewinne verzeichnet. Die Stadt mit der h\u00f6chsten Wertentwicklung seit 2000 war Berlin mit kumulierten Gewinnen von 160 Prozent nach Inflation, gefolgt von M\u00fcnchen und Frankfurt. Der Wert einer typischen 100-Quadratmeter-Wohnung in Berlin stieg damit im Schnitt real um etwa 300.000 Euro. Die Preisentwicklung variierte je nach Viertel stark: Hausbesitzer in Hamburg-Eppendorf verzeichneten seit 2000 reale Preissteigerungen von knapp 240 Prozent, gefolgt von\u00a0 Berlin-Kreuzberg und M\u00fcnchen-Maxvorstadt mit mehr als 180 Prozent.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;8\/12&#8243;][dhsv_vc_image_slider slider=&#8220;%5B%7B%22image%22%3A%2211481%22%2C%22caption%22%3A%22Nominale%20und%20reale%20j%C3%A4hrliche%20Wohnungspreisindizes%20(Abb.%201)%20und%20Wachstumsrate%20der%20Preise%20f%C3%BCr%20Wohnungen%20in%20Prozent%20von%202000%20bis%202022%20f%C3%BCr%20verschiedene%20St%C3%A4dten%20(Abb.%202).%20Die%20schattierten%20Fl%C3%A4chen%20bilden%20Rezessionen%20in%20Deutschland%20ab.%20%22%7D%2C%7B%22image%22%3A%2211479%22%2C%22caption%22%3A%22Nominale%20und%20reale%20j%C3%A4hrliche%20Wohnungspreisindizes%20(Abb.%201)%20und%20Wachstumsrate%20der%20Preise%20f%C3%BCr%20Wohnungen%20in%20Prozent%20von%202000%20bis%202022%20f%C3%BCr%20verschiedene%20St%C3%A4dten%20(Abb.%202).%20Die%20schattierten%20Fl%C3%A4chen%20bilden%20Rezessionen%20in%20Deutschland%20ab.%20%22%7D%5D&#8220; imgfittype=&#8220;img-contain&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][vc_column_text]<b>Polarisierung: Chemnitz-Mitte-West vs. M\u00fcnchen-Schwabing<\/b><\/p>\n<p>Die detaillierten Stadtbezirksdaten erm\u00f6glichen es erstmals, die erhebliche Polarisierung der Wohnungsm\u00e4rkte innerhalb und zwischen den einzelnen St\u00e4dten in den letzten Jahrzehnten abzubilden. Der Preisunterschied zwischen den teuersten und g\u00fcnstigsten Stadtteilen innerhalb deutscher St\u00e4dte hat sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdoppelt. Obwohl die Preise \u00fcber alle Stadtteile hinweg anstiegen, war das Wachstum in den einzelnen Vierteln unterschiedlich hoch. In Stadtteilen wie Bornheim (Frankfurt) oder Kreuzberg (Berlin) stiegen die Preise zum Beispiel vergleichsweise sehr viel st\u00e4rker an als im Rest der Stadt. Unter den 18 analysierten St\u00e4dten ist Chemnitz-Mitte-West derzeit der g\u00fcnstigste Stadtteil, w\u00e4hrend M\u00fcnchen-Schwabing der teuerste ist.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;8\/12&#8243;][dhsv_vc_image_slider slider=&#8220;%5B%7B%22image%22%3A%2211501%22%2C%22caption%22%3A%22Reale%20Wachstumsrate%20der%20Wohnungspreise%20f%C3%BCr%20verschiedene%20Stadtteile%20seit%202008%20(Abb.%203)%20und%20Wachstumsrate%20der%20realen%20Wohnungspreisindizes%20f%C3%BCr%20die%20Stadtteile%20unterhalb%20und%20oberhalb%20des%20Medianpreises%20(Abb.%204)%22%7D%2C%7B%22image%22%3A%2211473%22%2C%22caption%22%3A%22Reale%20Wachstumsrate%20der%20Wohnungspreise%20f%C3%BCr%20verschiedene%20Stadtteile%20seit%202008%20(Abb.%203)%20und%20Wachstumsrate%20der%20realen%20Wohnungspreisindizes%20f%C3%BCr%20die%20Stadtteile%20unterhalb%20und%20oberhalb%20des%20Medianpreises%20(Abb.%204)%22%7D%5D&#8220; imgfittype=&#8220;img-contain&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][vc_column_text]<b>Preissturz: D\u00fcsseldorf vs. Bonn<\/b><\/p>\n<p>Die Immobilienpreise stiegen w\u00e4hrend der Corona-Pandemie stark an, begannen jedoch 2022 zu fallen. Die Indizes zeigen deutlich, dass die steigende Zinsen in Reaktion auf den Inflationsschub eine Trendwende auf dem deutschen Immobilienmarkt ausgel\u00f6st haben, die noch im Gange ist. Nominal und real fallen die Verkaufspreise seit der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2022 in allen St\u00e4dten in der Stichprobe. In einigen St\u00e4dten sanken die Preise inflationsbereinigt um bis zu 20 Prozent, w\u00e4hrend die Preise im landesweiten Schnitt inflationsbereinigt fast 15 Prozent unter dem H\u00f6chststand lagen. Besonders hart traf der Preissturz unter anderem D\u00fcsseldorf, Frankfurt und Hamburg, w\u00e4hrend die Preise in kleineren St\u00e4dten wie Bonn weniger stark gefallen sind.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;8\/12&#8243;][dhsv_vc_image_slider slider=&#8220;%5B%7B%22image%22%3A%2211475%22%2C%22caption%22%3A%22VPI-bereinigter%20Preisindex%20f%C3%BCr%20Wohnungen%20f%C3%BCr%20verschiedene%20St%C3%A4dte%20und%20den%20GREIX%20(Abb.%205)%20und%20realer%20Preisr%C3%BCckgang%20zwischen%20dem%20H%C3%B6chststand%202022%20und%20dem%20ersten%20Quartal%202023%20(Abb.%206).%22%7D%2C%7B%22image%22%3A%2211509%22%2C%22caption%22%3A%22VPI-bereinigter%20Preisindex%20f%C3%BCr%20Wohnungen%20f%C3%BCr%20verschiedene%20St%C3%A4dte%20und%20den%20GREIX%20(Abb.%205)%20und%20realer%20Preisr%C3%BCckgang%20zwischen%20dem%20H%C3%B6chststand%202022%20und%20dem%20ersten%20Quartal%202023%20(Abb.%206).%22%7D%5D&#8220; imgfittype=&#8220;img-contain&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][vc_column_text]Um Echtzeitdaten \u00fcber die j\u00fcngsten Marktentwicklungen zu erhalten, haben die Forscher ein auf den letzten wissenschaftlichen Methoden beruhendes dynamisches Prognosemodell f\u00fcr Immobilienpreise entwickelt. Die neuesten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Preise im aktuellen Quartal (Q2 2023) weiter fallen \u2013 allerdings langsamer. Die Wissenschaftler prognostizieren, dass die Preise im Vergleich zum ersten Quartal nominal um weitere 2 Prozent fallen werden, was etwa einem realen R\u00fcckgang von 4 Prozent entspricht. Somit sinken die Preise im Vergleich zum H\u00f6chststand Mitte 2022 im bundesweiten Schnitt voraussichtlich um knapp 20 Prozent.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_separator][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"text-oceanblue\"><b>Hintergrund<\/b><\/p>\n<p>Die Daten der Gutachteraussch\u00fcsse (GAAs) decken s\u00e4mtliche Immobilientransaktionen der vergangenen 60 Jahre in (West-) Deutschland ab. Die GAAs verf\u00fcgen somit \u00fcber den gr\u00f6\u00dften und vollst\u00e4ndigsten Datensatz in Deutschland. Aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) konnten die Forschenden des Exzellenzclusters ECONtribute rund eine Millionen Transaktionsdaten digitalisieren und sie so erstmals direkt vergleichbar machen. Das Ergebnis: Der erste langfristige Mikrodatensatz zu realen Wohnimmobilientransaktionen in Deutschland. Die Forscher haben mit modernsten statistischen Methoden ein Modell entwickelt, das es erm\u00f6glicht, qualitativ hochwertige Indizes zu erstellen. Diese bilden umfassend und regional ab, wie sich die Wohnungspreise in 18 deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten entwickeln und entwickelt haben. Mithilfe spezieller Regressionsmethoden hat das Team quartalsweise die Wohnungspreisindizes f\u00fcr drei verschiedene Marktsegmente in jeder Stadt erstellt: Mehrfamilienh\u00e4user, Einfamilienh\u00e4user und Wohnungen.<\/p>\n<p>Andere bestehende deutsche Immobilienindizes basieren auf alternativen Datens\u00e4tzen, die sich in der Regel auf Hypothekenvertr\u00e4ge, Online-Anzeigen oder Gutachten beziehen. Die einzige Ausnahme ist der nationale Index von Destatis, der ebenfalls auf den Daten der GAA basiert, allerdings ohne aktiven Austausch und Qualit\u00e4tssicherung durch die GAAs erstellt wird und nur bis in die 2000er Jahre zur\u00fcckgeht.<\/p>\n<p>Die Datenbank soll laufend aktualisiert und gepflegt werden. Politiker:innen, Journalist:innen und die interessierte \u00d6ffentlichkeit haben somit erstmals Zugang zu einer fundierten Analyse historischer, aktueller und zuk\u00fcnftiger Entwicklungen der Immobilienm\u00e4rkte.[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][vc_column_text] Immobilienpreisentwicklung in deutschen St\u00e4dten transparent abbilden [\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]Hohe Mietpreise, Gentrifizierung und zu wenig Wohnungsbau: Bezahlbarer Wohnraum ist in Deutschland seit Jahren knapp. Die Corona-Pandemie, die historisch hohe Inflation und steigende Zinsen befeuern die Angst vor einer sich versch\u00e4rfenden Wohnungskrise. Ab Mitte 2022 brachen die Immobilienpreise inflationsbereinigt um bis zu 20 Prozent ein. 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